Die globale Wasserkrise betrifft alle, aber nicht alle gleichermaßen. Dort, wo der Zugang zu sauberem Wasser und Sanitärversorgung fehlt, verschärfen sich soziale Ungleichheiten. Frauen und Mädchen tragen dabei häufig die größte Last, etwa durch Wasserholen, Gesundheitsrisiken oder Bildungsnachteile.
Frauen müssen die Zukunft des Wassers mitgestalten. Wasserversorgungssysteme müssen klimaresilient sein und den Bedürfnissen aller gerecht werden. Dafür braucht es einen menschenrechtsbasierten Ansatz, der die Stimmen, Führungskompetenzen und Entscheidungsmacht von Frauen konsequent einbindet.
Wo Wasser fließt, wächst Gleichberechtigung. Wenn Frauen gleichberechtigt an Wasserentscheidungen beteiligt sind, werden Lösungen gerechter, nachhaltiger und wirksamer. Investitionen in weibliche Führung machen Wasser zu einem Motor für Gesundheit, Wohlstand und eine gerechtere Zukunft.